“Ich hatte viel Glück mit Menschen”/ “Imao sam puno sreće sa ljudima”
6. August 2011 von admin
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Interview mit Emir/ Intervju sa Emirom
1. Warum hast Du diesen Ort für das Interview ausgewählt?
Ehrlich gesagt, vielleicht hätte ich mir einen anderen Ort gewünscht, aber wie auch immer ich es drehe, wo auch immer ich hinreise, was auch immer ich mache und wo auch immer ich in letzter Zeit war, denn ich bin viel gereist, liebe ich es, nach Hause zurück zu kommen. Das ist so eine Sache bei mir, denn früher war es nicht so, aber ich komme schrecklich gern zurück nach Hause. Und, hmm, ich mag es auch nicht mal im Haus zu sitzen, sondern ich mag es hier so. Dies ist so ein Raum, den ich mit meinem Vater gemacht habe. Und wir haben jeden Teil gemacht. Und wir haben keine Ahnung von Holz, wir haben absolut keine Ahnung, das war eine so witzige Geschichte, wenn ich das erzählen würde, wie wir das gemacht haben: dann haust du dir mit dem Hammer auf den Finger, dann lachen wir, so dass es sehr, sehr witzige Momente und sehr viel Lachen gibt, verbunden mit diesem kleinen Häuschen, das wir gemacht haben, so dass ich vielleicht deshalb diesen Raum ausgewählt habe, denn ich empfinde ihn als… so… fröhlich und glücklich, das mag ich.
(F.M.: Aber man sieht nicht, dass ihr keine Ahnung habt… (Lachen))
Ja, na gut, danke!
1.Zašto si izabrao ovo mesto za intervju?
Iskreno da kažem, možda bih želio neko drugo mjesto, ali kako god da okrenem, gdje god putujem, šta god radim i gdje god sam bio u prošlo vrijeme, jer sam mnogo putovao, uvijek se volim vratit kući. To je neko čudo kod mene, jer tako prije nije bilo, al’ se strašno volim vratit kući. I, hmm, čak ne volim biti možda u kući, nego volim biti ovdje ovako. Ovo je neki prostor koji sam ja pravio sa svojim ocem. I svaki dio smo mi pravili. I mi nemamo pojma o drvetu, apsolutno nemamo pojma i to je bilo tako smiješna priča, ako bih ispričao kako smo mi napravili ovo: pa udariš se čekićem u prst, pa se smijemo, i tako da ima mnogo, mnogo smiješnih trenutaka i jako smijeha povezanog s ovom malom kućicom koju smo mi napravili, pa sam možda zato izabrao ovaj prostor, jer mi je, onako, radostan i sretan, to volim.
2. Erzähl uns doch von Dir: Wie würdest Du Dich jemandem vorstellen, der Dich gar nicht kennt?
Hmm… uff, das ist, ja, wirklich eine schwere Frage. Ich sehe mich als einen gewöhnlichen Stadtjungen, der hierher gezogen ist, der kein Tuzlaner ist, der aus einer anderen Stadt gekommen ist, den andere Menschen bzw. meine Gleichaltrigen etwas anders betrachten, da ich kein Stadtkind bin. Sie sind sehr an diese Ideale und diese Geschichten der Eltern, diese… hmm… so ausgerichtete Geschichten gebunden, über Tuzlaner und Einwanderer, d.h. Flüchtlinge. Denn ich bin ein Teil dieser Flüchtlinge. Ich bin von Zvornik zugezogen und bin hierher gekommen. Ich habe die Stadt als meine Stadt akzeptiert. Ich pass auf sie auf, behüte sie. Liebe sie. Ich reinige und säubere sie. So dass… ich würde mich selbst beschreiben und betrachten als… ein Junge, der sich einfach integriert hat. Der viele Freunde hat. Der viele schöne Momente verbunden mit dieser Stadt hat und wünsche mir einfach, dass das so bleibt, dass mich die Leute so akzeptieren wie ich bin, denn es gibt viele, viele Vorurteile über die Leute, die Menschen wie ich es bin. Hmm… ja, ich würde mich selbst gerne als einen völlig normalen Jungen beschreiben, der hier aufgewachsen ist. Der gearbeitet hat, seit… sein ganzes Leben, in gewisser Weise, und früh angefangen hat, auch sein eigenes Geld zu verdienen. So dass ich früh angefangen habe… hmm… zu entscheiden, wofür ich Geld ausgeben werde. Hmm… Früh habe ich angefangen, Arbeit als Arbeit zu schätzen. So habe ich auch sehr gut angefangen, das Lernen und die Schule zu schätzen. Was für einen kleinen Jungen, der gerade in die Schule gekommen ist, bspw., sehr, sehr kompliziert zu verstehen ist. Schule und Arbeit zu lernen und zu verstehen, und diese beiden Begriffe zu unterscheiden.
Ich bin ein sehr komplizierter Mensch in manchen Situationen. Ich mag es… ich mag es, viel mehr zu erfahren als mir jemand vielleicht sagen will. Ich mag es, Sachen zu hinterfragen. Ich glaube nicht an irgendwelche Geschichten. Ich glaube an Sachen, die ich fühlen, sehen, anfassen kann. Das ist für mich real. Für mich gibt es fast nichts Unmögliches, was ich nicht tun könnte. So einen Eindruck habe ich von mir. Denn ich bin ein ziemlich praktischer Mensch. So ist mein Verhalten. Ich kann nicht über irgendwelche Illusionen und irgendwelche Sachen erzählen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht real sind oder Ähnliches, sondern ich muss es erleben, ich muss sehen und spüren. Ein solcher Mensch bin ich.
2. Ispričaj nam nešto o sebi: Kako bi se predstavio nekome, ko te ne poznaje?
Hmm… uf, to jest, ovaj, fakat teško pitanje. Ja sebe gledam kao jednog običnog momka iz grada koji je doselio ovdje, koji nije Tuzlak, koji je došao iz drugog grada, kojeg drugi ljudi, odnosno moji vršnjaci, mene gledaju malo drugačije, jer nisam gradsko dijete. Oni su mnogo povezani sa tim idealima i tim roditeljskim, hmm, nastrojenim pričama o Tuzlacima i doseljenicima, tj. izbjeglicama. Jer ja sam jedan dio tih izbjeglica. Ja sam doselio iz Zvornika i došao sam ovdje. Prihvatio sam grad kao moj grad. Pazim, čuvam ga. Volim ga. Čistim i trijebim ga. Tako da… ja bih sebe opisao i gledao kao… jedan momak koji se jednostavno integrisao. Koji ima mnogo prijatelja. Koji ima mnogo lijepih trenutaka povezanih s ovim gradom i volio bih jednostavno da ostane tako, da me svijet jednostavno prihvati takav kakav jesam, jer mnogo, mnogo ima predrasuda o svijetu, o narodu kao što sam ja. Hmm… da, jednostavno bih volio sebe opisati kao sasvim normalnog dječaka koji je ovdje odrastao. Koji je radio od… svoj cijeli život, na neki način, i rano počeo da zarađuje i svoj novac. Tako da sam rano počeo da hmm… da odlučujem gdje ću usmjeriti novac, u šta ću potrošiti novac. Hmm… rano sam počeo da cijenim rad kao rad. Tako sam i isto jako dobro počeo da cijenim učenje i školu. Što npr. je jako, jako komplikovano shvatiti za mladog momka koji je tek krenuo u školu. Naučiti i razumjeti školu i rad i razlikovati ta dva pojma.
Jako sam komplikovan čovjek u nekim situacijama. Volim… volim saznati mnogo više nego što meni neko možda želi da kaže. Volim da ispitujem stvari. Ne vjerujem u neke priče. Vjerujem u stvari koje ja mogu da osjetim, da vidim, da dodirnem. To je za mene realno. Za mene skoro ništa nema nemoguće, što ja ne bih mogao da napravim. Takav dojam imam o sebi. Jer ja sam dosta praktičan čovjek. Takvo je moje ponašanje. Ja ne mogu pričati o nekim iluzijama i nekim stvarima koje možda nisu na prvi dojam realne ili nešto slično, nego moram da doživim, moram da vidim i da osjetim. Takav sam ja čovjek.
3. Könntest Du uns über einige Deiner Erinnerungen an die Kindheit erzählen?
Über meine Kindheit? Ich habe definitiv und absolut… ich habe absolut positive Erinnerungen an meine Kindheit. Denn im Unterschied zu meinen Freunden und den Menschen, die mich gerade in diesem Moment und in dieser Zeit umgeben, hatte ich eine phantastische Kindheit. Denn ich war in einem anderen Land. Ich war während dieses Krieges, ja… in Deutschland. An den Krieg erinnere ich mich nicht, denn ich war sehr jung, ich war fünf oder sechs. So dass ich euch davon weder viel erzählen kann. Noch will ich vielleicht davon erzählen. Hmm… Aber… ich bin einfach glücklich, dass sich alles so abgespielt hat wie… es sich abgespielt hat. Ich hatte ein harmonisches Verhältnis zur Umgebung, in der ich gelebt hatte. Ich hatte viel, viel Glück auch mit den Menschen und zwar mein ganzes Leben, bis zum heutigen Tag, hatte viel Glück mit den Menschen, die ich kennen gelernt habe… die… hmm… das sind immer gute Menschen, die helfen wollen, dir die Hand reichen, etwas erklären, zeigen, beibringen wollen. Ich war immer von guten Freunden umgeben. Obwohl sie viel älter als ich waren… da ich ein Knirps war, aber ich habe viel von ihnen gelernt. So dass ich sehr, sehr früh reif geworden bin. Das ist mir erst jetzt klar. Früher wusste ich das nicht. Früher war es für mich normal, mit Jungs befreundet zu sein, die 18 waren, ich war 12-13, als wir mit dem Auto rumgefahren sind und… die mich vom ersten Augenblick an sehr gut angenommen haben, und ich hatte eine sehr, sehr sorglose Kindheit. Vielleicht etwas kompliziert, aber sehr harmonisch.
3. Možes li nam ispričati neka svoja sećanja na detinjstvo?
O mom djetinjstvu? Ja definitivno i apsolutno imam… apsolutno imam pozitivna sjećanja na moje djetinjstvo. Jer za razliku od mojih prijatelja i ljudi koji me upravo u ovom trenutku i ovom vremenu okružuju sam ja imao jedno fantastično djetinjstvo. Jer bio sam u drugoj zemlji. Bio sam tokom tog rata, ovaj… u Njemačkoj. Rata se ja ne sjećam, jer bio sam jako mlad, imao sam pet-šest godina. Tako da vam ne mogu puno o tome pričati. Niti možda i želim pričati. Hmm… Ali… sretan sam jednostavno što se sve to tako odvilo kako… što se odvilo. Imao sam harmoniju u okruženju u kojem sa živio. Imao sam puno, puno sreće i sa ljudima, i to cijeli svoj život i dan danas, puno sreće sa ljudima koje sam upoznao… koje… hmm… to su uvijek dobri ljudi koji žele pomoći, pružiti ruku i objasniti, pokazati, naučiti. Bio sam uvijek okružen sa dobrim prijateljima. Iako su bili mnogo stariji od mene… kao što sam bio klinac, ali mnogo sam od njih naučio. Tako da sam jako, jako rano sazrio. To mi je tek sada jasno. Prije nisam to znao. Prije je meni bilo najnormalnije družiti se sa momcima koji su imali 18 godina, ja sam imao 12-13, gdje smo se vozali autom i… koji su mene jako dobro prihvatili od prvog trenutka i imao sam jako, jako bezbrižno djetinjstvo. Možda malo komplikovano, ali vrlo harmonično.
4. Was waren die einschneidensten Erlebnisse in Deinem Leben?
Das bisher größte einschneidenste Erlebnis in meinem Leben war die Ankunft hier, zurück in Bosnien-Herzegowina, im Jahr 1999. Mehrere Jahre lang, vielleicht so drei bis vier Jahre, wollte ich diesen Zustand nicht akzeptieren, ich wollte diese Gesellschaft, Situation nicht akzeptieren, angefangen mit banalen Sachen, Gebäude, Gras, Leute, Verhalten, Cafés, alles, alles, alles… alles habe ich absolut verneint. Ich wollte zurück gehen. Ich wollte wieder zurück nach Deutschland. Ich hatte diesen riesigen Wunsch, der vor ein paar Jahren einfach erloschen ist.
Dann hatte ich wieder einen riesigen Einschnitt, bei dem genau das passierte, was hätte passieren müssen, und das war… die erneute Integration in Bosnien-Herzegowina, in Tuzla, in die Stadt, in unser Volk… hmm… viel, viel ist in diesen wenigen Monaten passiert, als das geschehen ist. Erst jetzt… natürlich, wieder später, immer später, ich erinnere mich immer später an alles, aber, ja… damals war das ein großer Einschnitt. Damals habe ich angefangen, diese Stadt zu lieben, habe angefangen, dieses Volk zu lieben, habe angefangen, einfach jeden Grashalm zu lieben, und jeden Baum und jedes Häuschen, das nicht fertig ist, das vielleicht etwas verfallen ist, jenes Volk, das wir manchmal belächeln, das einen sehr hässlichen Akzent hat, d.h. unsere Bauern… hmm… ich habe angefangen, alles zu lieben, glaub mir, und… ich würde das hier nicht so leicht weggeben. Und ich bin mir absolut sicher, dass ich immer in diese Stadt zurück kehren würde. Ich würde immer an diesen Ort zurück kehren, wo auch immer mich mein Weg führen mag.
Natürlich, ein anderes großes Problem war… hmm… mit meiner Familie, eine große finanzielle Pleite, bei dem die Familie fast total auseinander gegangen wäre und sich in hundert Richtungen verstreut hätte, als wir wieder eine Familie waren, als wir wieder Menschen waren… hmm… und aneinander fest hielten, uns an den Händen nahmen und sagten: zusammen können wir es, wir können es schaffen! So haben wir es auch gemacht. Und haben es überstanden. Und wir hatten diese schwere Zeit, eine finanziell schwere Zeit, in der uns niemand geholfen hat. In der wir absolut allein waren, weil wir nicht um Hilfe gefragt haben. Wir fühlten uns ausreichend stark, um alles alleine tun zu können. Damals bin ich zum ersten Mal als Person und Persönlichkeit reif geworden. Habe die Ernsthaftigkeit meines Lebens, meines Schicksals und natürlich der anderen Menschen, d.h. meiner Nächsten, Mama, Papa und meines Bruders, begriffen.
Dann ein anderer großer Bruch war die Arbeit… das Geschäft. In dem ich mich absolut bewährt habe und dem ich mich absolut gewidmet habe. Und ich wollte mir selbst beweisen, was ich alles imstande bin zu tun. Ich wollte meinen Eltern beweisen, dass ich imstande bin, viel mehr zu tun als sie dachten. Dass ich imstande bin, diese Familie zu tragen. Ich, mit meinen 24-25 Jahren, so alt war ich damals. Das war vor einem bis zwei Jahren, als dieser Bruch geschah. Und ich bin sehr stolz darauf. Und meine Eltern sind sehr stolz auf mich. Und das war der letzte große Bruch, in dem ich mich immer noch bewähre, arbeite und verhalte, und ich bin sehr stolz auf meine Familie und auf mich selbst, darauf, dass ich mir dessen sehr bewusst bin.
4. Koji su bili prelomni događaji u tvom životu?
Dosada najveći prelomni događaji u mom životu su bili sam dolazak ovdje, nazad u Bosnu i Hercegovinu, 1999. Gdje dugo godina, možda jedno tri-četiri godine jednostavno nisam htio da prihvatim ovo stanje, nisam htio da prihvatim ovo društvo, situaciju, krenuvši od banalnih stvari, zgrade, travu, ljude, narod, ponašanje, kafiće, sve, sve, sve… sve sam apsolutno negirao. Htio sam da se vratim nazad. Htio sam opet u Njemačku. Imao sam ogromnu želju koja se prije par godina jednostavno ugasila.
Onda sam imao taj opet ogromni prelom u kojem se desilo upravo to što se trebalo desiti, a to je bilo… integracija ponovo u Bosnu i Hercegovinu, u Tuzlu, u grad, u naš narod… hmm… puno, puno toga se dogodilo u tih par mjeseci kada se to desilo. To tek sada… opet, naravno, tek kasnije, uvijek kasnije, sve se kasnije sjećam, ali, ovaj… tad je bio veliki prelom. Tad sam zavolio ovaj grad, zavolio ovaj narod, zavolio jednostavno svaku travku, i svako drvo, i svaku kućicu, koja nije gotova, koja je možda malo propala, onaj narod kojem se mi možda nekad smijemo, koji ima jako ružan akcenat, tj. oni naši seljaci… hmm… sve sam zavolio, vjeruj i… ne bih ovo dao tek tako lako. I apsolutno sam siguran da bih se uvijek vratio u ovaj grad. Uvijek bih se vratio na ovo mjesto, gdje god moj put mene bude vodio.
Naravno, drugi veliki problem je… bio… hmm… sa mojom porodicom, veliki financijski bankrot, gdje se zamalo porodica nije rastala totalno i rasula u sto dijelova, gdje smo opet bili porodica, gdje smo opet bili ljudi… hmm… i držali jedan do drugog, uzeli se za ruke i rekli: možemo to zajedno, možemo to napraviti! Tako smo i uradili. I opstali. I imali smo taj težak period, težak financijski period, u kojem nam niko nije pomogao. U kojem smo apsolutno bili sami, jer nismo tražili pomoć. Osjećali smo se dovoljno jakim da možemo sve sami. Tada sam ja po prvi put, kao osoba i ličnost, sazrio. Shvatio ozbiljnost svog života, svoje sudbine i naravno, i drugih ljudi, tj. mojih najbližih, mame, tate i brata.
Onda drugi veliki prelom je bio posao… je bio biznis. U kojem sam se dokazao i predao apsolutno. I htio sam da dokažem sam sebi šta sam sve u stanju napraviti. Htio sam dokazati svojim roditeljima da jesam u stanju mnogo više napraviti nego što su oni mislili. Da sam u stanju nositi ovu porodicu. Ja, sa svojih 24-25 godina koje sam tada imao. To je bilo prije godinu-dvije kad se desio taj prelom. I jako sam ponosan na to. I moji roditelji su jako ponosni na mene. I to je bio moj zadnji veliki prelom u kojem se još uvijek dokazujem, radim i vladam i jako sam ponosan na svoju obitelj i na sebe, što sam jako svjestan svega toga.
5. Wo stehst Du heute? Was sind die wichtigsten Sachen, die Dich zurzeit beschäftigen?
Heute stehe ich… an einem… in einer Art status quo, wo im Moment nichts klar ist, was in der Zukunft sein wird, wo, hmm… ich über die Vergangenheit nicht erzählen kann und will, denn ich habe einfach einen Riesenschritt aus der Vergangenheit in die Gegenwart gemacht habe, wo ich eine große Unsicherheit in Bezug auf äußere Einflüsse durch die Natur, die Menschen, die Situation, Wirtschaft und Ähnliches habe, wo ich dessen sicher bin, was ich schaffen kann, was ich machen kann und… ich meine, dass ich im Moment in einer Situation des Schaffens, des Aufbaus, des Machens bin. In einer Situation, in der… hmm… in diesem Augenblick alles ziemlich übersichtlich ist, wo ich sagen kann, also, in den nächsten sieben Tagen weiß ich ganz genau, was ich machen werde. Hmm… das Gleiche gilt für unsere, für meine Familie, an die ich sehr, sehr stark gebunden bin, allein durch diese Ereignisse in der Vergangenheit. Hmm… ich kann manche Sachen vorhersehen… hmm… in der nächsten Zukunft. Meine Zukunftspläne sind sehr weit entfernt. Und ich mag es, sie weit nach hinten zu setzen… Viele Sachen passieren während des Planens, die du nicht vorhersehen kannst. Und… hmm… hätte es diese Vergangenheit nicht gegeben, die ich bereits erlebt habe, könnte ich nicht sagen, was passieren wird, bzw. ich würde mich an diesen gewissen Zukunftswunsch so stark festklammern, dass ich einfach nicht zulassen würde, dass irgendwas passiert, dass ich ihn nicht einfach loslassen würde, aber es passieren viele solcher Sachen, die du nicht einschätzen kannst, die große Veränderungen bringen. So dass ich ein sehr großes Training im Leben hatte, sozusagen, was das betrifft… ich weiß… ich kann Veränderungen einschätzen, ich kann Veränderungen deuten und sie wieder neu bestimmen. So dass… ich kann sicher und mit Sicherheit sagen, dass ich mich selbst in einer besseren Zukunft sehe. Denn es ist höchste Zeit, dass wir aus dieser Hölle herauskommen, um das so zu nennen, und… es ist an der Zeit, in Richtung eines besseren Lebens zu gehen. Nicht nur ich, sondern auch die Familie ist da ziemlich eingebunden. Wenn es ihnen besser geht, wird es mir auch besser gehen. Wenn es mir besser geht, wird es ihnen auch besser gehen. So dass wir… eine gute Truppe sind, ein gutes Team. Und… hmm… sehe meine Zukunft als sehr sonnig, mit einem blauen Himmel und mit schönen Wölkchen und… so richtig wie in irgendwelchen Zeichentrickfilmen und in Märchen. So sehe ich meine Zukunft, denn es ist wirklich an der Zeit… um dorthin zu gelangen.
5. Gde stojiš danas? Koje su najbitnije stvari koje te trenutno zanimaju?
Danas stojim… na nekom… u nekom statusu quo, gdje momentalno ništa nije jasno, šta će biti u budućnosti, gdje, hmm… ne mogu i ne želim pričati o prošlosti, jer jednostavno sam napravio ogroman korak iz prošlosti u sadašnjost, gdje imam veliku nesigurnost u vanjske uticaje prirode, naroda i situacije, ekonomije i slično, gdje sam siguran u ono što mogu stvoriti, što mogu napraviti i… ja mislim da sam u situaciji, momentalno, stvaranja, gradnje, pravljenja. U situaciji gdje… hmm… je u ovom trenutku sve dosta pregledno, gdje mogu da kažem, evo ovako, u narednih sedam dana znam tačno šta ću da radim. Hmm… isto tako i naša, moja porodica, za koju sam jako, jako vezan, samim tim dešavanjima iz prošlosti. Hmm… mogu da predvidim neke stvari… hmm… u kratku budućnost. Moji planovi za budućnost su jako daleko. I volim ih, volim ih gurati jako daleko… Mnogo stvari se desi prilikom planiranja koje ne možeš da predvidiš. I… hmm… da nije bilo one prošlosti koju sam već doživio, ne bih mogao reći šta će se desiti, odnosno uhvatio bih tu neku želju za budućnost toliko čvrsto da ne bih jednostavno dozvolio išta da se desi, da bih ja nju pustio, nego desi se mnogo tih stvari koje ne možeš da procijeniš, koje donose velike promjene. Tako da sam imao u životu jako velik trening, da kažem, što se tiče toga… znam… znam procijeniti promjene, znam protumačiti promjene i nanovo ih preodrediti. Tako da…mogu sigurno i sa sigurnošću reći da sebe vidim u nekoj boljoj budućnosti. Jer krajnje je vrijeme da izađemo iz ovog pakla, da ga nazovemo, i… vrijeme je da idemo ka boljem životu. Ne samo ja, nego jednostavno, i porodica je tu dosta uvezana. Ako je njima bolje, i meni će biti bolje. Ako je meni bolje i njima će biti bolje. Tako da smo… jedna dobra ekipa, jedan dobar tim. I… hmm… vidim svoju budućnost jako sunčano sa plavim nebom i sa lijepim oblačićima i… baš onako kao u nekim crtanim filmovima i u bajkama. Tako vidim svoju budućnost, jer stvarno je vrijeme… da dođemo tamo.
6. Wie sieht Dein Alltag aus – Arbeit, Freunde, vielleicht die Freundin – ein ganz gewöhnlicher Alltag… oder vielleicht ungewöhnlich?
… (Lachen) Ich weiß nicht, vielleicht kommt es manchen ungewöhnlich vor… (Lachen) Also, lass mich einen… denn… diese Zeit, in der wir uns begegnen ist für mich irgendwie wie Holiday und (Lachen)… ich genieße es, denn ich habe viel mehr Freizeit als sonst. Aber ansonsten sieht mein Alltag so aus, dass ich sehr früh aufstehe, stürze mich gleich ins Internet, prüfe meine E-Mails, prüfe die Informationen, wenn es denn eventuell irgendein Gespräch über Skype gibt, erledige ich es und beende all das irgendwie so bis neun Uhr. Dann beginnt auch ungefähr meine Arbeitszeit, um neun. Ich laufe runter aus meinem Haus, mache mir einen Kaffee, laufe runter zur Garage, die gleich fünf Meter tiefer ist, und fange einfach an zu arbeiten. Und… hmm… jeden Tag wird ein neuer Plan gemacht, was genau erledigt wird, also alles sehr präzise, sehr detailliert… sehr deutsch, sagen Vater und ich gerne. Für alles gibt es einen genauen Plan. Und so setzen wir uns einige Ziele, die… hmm… wir im Laufe des Tages erreichen wollen. Und wir starten an einem Punkt und gehen zum zweiten und so weiter. Hmm… Danach… das dauert eigentlich so zehn Stunden… die Verwirklichung dieser Ziele… Übrigens schaffen wir es immer und wir schaffen es, viel zu arbeiten. Wir tun viel mehr als wir uns selbst aufgetragen haben. Hmm… Und so gegen sechs, halb sieben, verlasse ich langsam die Garage, dann Reinigung, Aufräumen, Wegräumen… hmm… ich schicke Tagesberichte an meine Klienten über die Arbeit, das Geschäft. Das dauert wieder ungefähr eine bis zwei Stunden. Sich Fertigmachen… und dann gehe ich in die Stadt. Sehr oft gehe ich mit meiner Freundin aus. Oder ich gehe zu ihr, wir spielen ein wenig Karten, Rommé, oder wir sehen einen Film, gehen Billiard spielen, gehen raus, spazieren, alles sehr… passiert einfach sehr spontan. Und meist gehe ich, wenn ich nicht mit meiner Freundin bin, am liebsten mit meinen Freunden in die Stadt, wo wir zu dem ewähnten (Fluss) Jala weggehen… hmmm… um einfach… hmm… und zu entspannen und uns zu betrinken (Lachen). Wenn jemand einen stressigen Tag hatte, dann wird er das sehr schnell und sehr leicht vergessen, denn meine Clique ist sehr… einfach, und wir erzählen gern über irgendwelchen Blödsinn, der uns entspannt. Und so endet dieser Tag. Nach Hause… schlafen, und natürlich auch den Tag darauf planen. Also… Ein sehr einfacher Alltag.
6. Kako izgleda tvoj svakodnevni život – posao, prijatelji, možda devojka – sasvim običan svakodnevni život… ili možda neobičan?
… (smeh) Ne znam, možda je nekom neobičan… (smeh) Evo ovako, da uzmem svoj jedan… pošto… ovo vrijeme u kojem smo se mi sreli mi je nekako malo holidej i (smeh)… volim uživati u tome, jer imam mnogo više slobodnog vremena nego inače. Ali inače, moja svakodnevnica izgleda tako što ustanem jako rano, odmah se bacim na internet, provjerim mejlove, provjerim informacije, ako ima eventualno koji skype razgovor, obavim ga i to sve nekako završim do devet sati. Tada počinje nekako i moje radno vrijeme, u devet. Silazim iz svoje kuće, napravim sebi kafu, silazim u garažu, što je odmah pet metara niže i počinjem raditi jednostavno. I… hmm… svaki dan se napravi novi plan, šta će se tačno obaviti, znači sve jako precizno, jako detaljno… jako njemački, volimo otac i ja da kažemo. Za sve ima tačan plan. I tako da sebi postavimo nekoliko ciljeva, gdje… hmm… želimo da ih dostignemo u toku dana. I krenemo od jedne tačke do druge i slično. Hmm… Nakon toga… to u stvari traje deset sati… ostvarivanje tih ciljeva… Inače uvijek uspijemo i uspijemo mnogo raditi. Mnogo više uradimo nego što smo sebi sami zadali. Hmm… I tamo negdje možda oko šest, pola sedam, ja polako napuštam garažu, čišćenje, spremanje, pospremanje… hmm… šaljem dnevne izvještaje svojim klijentima o radu, o poslu. To opet traje jedno sat-dva. Spremanje… i onda izlazim u grad. Jako često izlazim sa svojom djevojkom. Ili odem kod nje, igramo malo karte, remija, ili gledamo neki film, odemo, igramo malo bilijara, izađemo napolje, šetamo, sve jako… spontano se jednostavno desi. A najčešće volim, ako nisam sa djevojkom, volim otići sa svojim prijateljima u grad, gdje izađemo na onu spomenutu Jalu… hmmm… da jednostavno… hmm… se opustimo i napijemo (smeh). Ako je nekom bio stresan dan, on će to vrlo brzo i vrlo lako zaboraviti, jer moje društvo je jako… jednostavno i volimo pričati o nekim glupostima koje nas opuste. I tako se završava taj dan. Kući… spavanje, naravno i planiranje za sutradašnji dan. Tako… Vrlo jednostavna svakodnevnica.
7. Wie siehst Du Dich in zehn Jahren?
In zehn Jahren? Wow, in zehn Jahren… Ich bin sonst nicht ein Mensch, der so lang in die Zukunft vorausblickt und sich Pläne macht. Ich plane sonst für ein bis zwei Jahre, das ist das Maximum. Das kann ich kontrollieren. Hmm… zehn Jahre… Ich kann nicht sagen, wie ich in zehn Jahren sein werde. Wo ich in zehn Jahren sein werde. Aber ich kann sagen, wo ich in zehn Jahren gerne wäre. Das wäre vielleicht in egal welchem anderen Land. Definitiv, in egal welchem anderen Land. In dem ich das schaffen kann, was ich beabsichtige. Bei diesem Aufbau… wo mich keiner auslachen würde, wo mir keiner sagen würde „das wirst du nicht schaffen“ oder… „das bezweifle ich“. Denn, hmm… wenn ich über die Zukunft erzähle, ist die schlimmste Sache, die mir jemand sagen kann, ist „das glaube ich nicht“ oder „das kannst du nicht“. Ich erlaube niemandem in meinem Leben, mir etwas zu sagen, was ich nicht kann. Das muss ich am eigenen Leibe spüren. Das muss ich… einfach berühren, das, was ich vorhin erzählt habe. Und ich wünschte mir, in einem anderen Land zu sein, ich wünschte mir… in einer gesunden Gesellschaft zu sein, in einer gesunden Umgebung. Ich wünschte mir, weiterhin das zu tun, was ich tue, weil ich das unheimlich liebe. Vielleicht in einem anderen Umfang, vielleicht wird es viel mehr Arbeit sein, vielleicht wird es viel weniger sein. Aber… ich wünsche mir, da zu sein, mit diesen Menschen befreundet zu sein. Ich wünschte mir, zu jener Zeit über Familie nachzudenken. Ich wünschte mir, Frau und Kinder in einer gesunden Umgebung zu haben. Und natürlich wünsche ich mir, während all dieser zehn Jahre in der Zukunft regelmäßig in dieses Land und diese Stadt zu kommen. Ich wünsche mir, derselbe zu bleiben, im Hinblick auf mein Denken und meine Zukunft. Ich wünschte mir, Glück mit Menschen, wie ihr es seid, zu haben, wie alle anderen es sind, die ich während dieser vielen Jahre kennen gelernt habe. Ich wünschte mir, ziemlich viel Glück mit solchen Menschen zu haben, denn für mich ist das ein Reichtum, den vielleicht nicht jeder hat. Ich habe nie eine schlechte Person auf dieser Welt kennen gelernt. Ich hatte immer Glück mit den Menschen. Und diese Menschen machten mich als Person aus. Und diese Menschen machten meine Zukunft aus… haben gemeinsam mit mir meine Zukunft. Und mit solchen Menschen kann ich längerfristig planen. Mit solchen Menschen kann ich eine längere Zukunftsperspektive einnehmen. Ich folge meinen Träumen. Ich habe keinen Traum von mir einfach so weggeworfen. Ich bin gern ein Teil von all dem. Und… ich kann über meine Zukunft nur sagen, dass… mit der eigenen Mühe, solange ich Kraft habe, solange ich Wünsche und Willen habe, werde ich machen und tun das Beste was ich kann. Und das habe ich mir schon in der Vergangenheit bewiesen. Dass ich gute Sachen machen kann, schöne Sachen, die mich und meine Familie und meine Freunde, und auch meine Zukunft sehr, sehr schön machen werden. Das ist, was ich definitiv von meiner Zukunft halte.
7. Kako sebe vidiš za deset godina?
Za deset godina? Uau, za deset godina… Ja inače nisam čovjek koji tako dugo planira u budućnost. Kod mene inače sve godinu-dvije, to je maksimum. To mogu kontrolisati. Hmm… deset godina… Ja ne mogu reći kakav ću biti za deset godina. Gdje ću biti za deset godina. Ali mogu reći gdje bih volio biti za deset godina. To bi bilo možda u bilo kojoj drugoj zemlji. Definitivno, u bilo kojoj drugoj zemlji. U kojoj mogu da stvorim ono što namjeravam. U tom stvaranju… gdje me niko neće ismijavati, gdje mi niko neće reći „ti to nećeš uspjeti“ ili… „sumnjam u to“. Jer, hmm… kad ja pričam o budućnosti, najgora stvar što mi neko može reći je „ne vjerujem ja u to“ ili „ti to ne možeš“. Ja nikom u svom životu ne dozvoljavam da mi kaže nešto što ja ne mogu. To ja moram da osjetim na svojoj koži. To ja moram da… da dodirnem, jednostavno, ono što sam pričao malo prije. I volio bih biti u drugoj zemlji, volio bih biti u… zdravom društvu, u zdravoj okolini. Volio bih i dalje da radim ovo što radim, jer ja to strašno volim. Možda u nekom drugom obimu, možda će biti mnogo više posla, možda će biti mnogo manje. Ali… volio bih biti tu, družiti se s tim ljudima. Volio bih razmišljati o porodici u tom trenutku. Volio bih imati ženu i djecu u jednoj zdravoj okolini. I naravno bih volio svih tih deset godina u budućnosti dolaziti redovno u ovu zemlju i ovaj grad. Volio bih ostati isti što se tiče mog razmišljanja i budućnosti. Volio bi imati sreće sa ljudima kao što ste vi, kao što su svi ostali, koje sam upoznao tokom ovih svih silnih godina. Volio bih imati dosta sreće s takvim ljudima, jer za mene je to blago koje možda nema svako. Ja nikad nisam upoznao nijednu lošu osobu na ovom svijetu. Uvijek sam imao sreće sa ljudima. I ti ljudi su činili mene kao osobu. I ti ljudi su činili moju budućnost… su stvarali sa mnom zajedno moju budućnost. I s takvim ljudima ja mogu planirati na duže staze. S takvim ljudima ja mogu gledati jedno duže vrijeme u budućnost. Ja pratim svoje snove. Ja svoj nijedan san nisam tek tako bacio. Volim biti dio svega toga. I… ja o svojoj budućnosti mogu samo reći da… sa svojim trudom, dok imam snage, dok imam želje i volje ću napraviti i učiniti ono najbolje što mogu. A to sam sam sebi dokazao već iz prošlosti. Da mogu da napravim dobre stvari, lijepe stvari, koje će mene i moju porodicu, i moje prijatelje, i moju budućnosti činiti jako, jako lijepim. To je ono što mislim o svojoj budućnosti, definitivno.
8. Gibt es sonst noch etwas Wichtiges, was Du uns von Dir erzählen möchtest?
Hmm… etwas Wichtiges… Absolut… das, was ich euch erzählen könnte, denn ich kenne euch, ist dass… etwas Wichtiges in meinem Leben und in all dem kann ich euch nicht sagen, denn einfach… ihr habt dieses Leben, von dem ich vielleicht träume, gelebt. Oder lebt es bereits. Ich kann nichts Negatives über diese Situation in diesem Staat sagen. Denn ich lebe nicht für die Politik, ich lebe nicht für das Gesundheitswesen, ich lebe nicht für die Wirtschaftslage, nicht nur in diesem Land, sondern auch auf dieser Welt. Ich lebe für mich. So dass all diese Dinge, die unsere Welt umgeben, insbesondere unser Volk und in dieser Stadt und in diesem Staat, berühren mich nicht. Ich interessiere mich nicht für Politik, interessiere mich nicht für Religion, so dass… in mir entstehen keine Probleme. Ich lebe harmonisch mit diesen Menschen, lebe harmonisch mit dieser Natur. Und ich habe einen ganz anderen Blick auf die Welt als vielleicht jemand anderes. So dass ich nichts Wichtiges zu sagen habe, außer wenn ich etwas mache, etwas sehr Wichtiges in meinem Leben, das Einfluss auf andere Menschen haben wird, und vielleicht kommt auch dieser Augenblick, wo ich mich mit meinem Geschäft und meiner Arbeit und meiner Mühe exponieren und hervorheben und sagen können werde: „Da habt ihr es, das ist das, was ich mit meinen eigenen zwei Händen gemacht habe, mit viel Mühe, viel Arbeit, viel fleißiger Arbeit. Das ist das, was ich gemacht habe“. Das kann ich sagen. Das ist sehr wichtig. Und das würde ich jedem gerne sagen, dass er arbeiten und sich bemühen muss. Wie lächerlich auch immer ein Plan auch sein mag, geb ihn nicht auf, lass ihn nicht los. Er ist deine Zukunft.
8. Ima li još nešto važno, što bi voleo da nam ispričaš o sebi?
Hmm… nešto važno… Apsolutno… ono što bi vama mogao ispričati, jer vas znam, je da… nešto važno u mom životu i u svemu tome vam ne mogu reći, jer jednostavno… vi ste živjeli taj život o kojem ja možda maštam. Ili ga već živite. Ne mogu reći ništa negativno o ovoj situaciji u ovoj državi. Jer ja ne živim za politiku, ja ne živim za zdravstvo, ja ne živim za ekonomsko stanje, ne samo u ovoj zemlji, nego u ovom svijetu. Ja živim za sebe. Tako da sve te stvari koje naš svijet okružuju, pogotovo naš narod i u ovom gradu i u ovoj državi, mene ne dodiruju. Nisam zainteresovan za politiku, nisam zainteresovan za religiju, tako da… u meni se ne stvaraju nikakvi problemi. Živim u harmoniji sa ovim ljudima, živim u harmoniji sa ovom prirodom. I imam sasvim drugačiji pogled na svijet nego što bi možda neko drugi imao. Tako da nemam ništa važno reći, osim ja ako nešto ne napravim, jako važno u mom životu što će imati uticaja na druge ljude, a možda će doći i taj trenutak gdje ću moći sa svojim poslom i svojim radom i trudom da se ispoljim i istaknem i da kažem: „Evo vidite, to je ono što sam ja napravio svojim rukama, sa puno truda, puno rada, puno, puno vrijednog rada. To je ono što sam ja napravio“. To mogu reći. To je jako bitno. I to bi svakom poželio reći da mora raditi, mora se truditi. Kakav god plan smiješan bio, nemoj ga predati, nemoj ga pustiti. On je tvoja budućnost.
9. Gibt es ansonsten etwas, was Du von uns erfahren möchtest?
Ja… (Lachen)… Na ja… ich weiß nicht, habt ihr Hunger, wollt ihr Schnaps…? (Lachen)… wenn ihr wollt, es gibt Schnaps, er ist gut, ist kalt. Nein… sondern… ich frage mich, nun, euch kann ich ehrlich etwas fragen: Nun, ihr wart schon in Banja Luka. Das ist so die zweite Stadt, in die ihr kommt. Habt ihr… oder wie groß ist euer Wunsch, noch mehr zu erfahren? Oder, seid ihr neugierig, wie es weiter sein wird, wie groß ist euer Interesse überhaupt an diesem Staat und diesem Volk und diese Menschen? Seid ihr so interessiert, dass ihr bereit seid, so viele Kilometer mit dem Bus über diese Straßen hier (Lachen) zu fahren? Seid ihr für diese Reise bereit? Habt ihr so einen Wunsch, all das kennen zu lernen und zu erfahren, dass ihr einfach sagen könnt „macht nichts, wir werden da und da schlafen, werden so und so reisen, das macht nichts, wir gehen dem Ziel nach, diese Menschen kennen zu lernen“? Ist das so? Ihr habt also keine Probleme?
F.M.: Wir sind nicht so lange hier, aber ich war in dieser Region, also wusste ich ein wenig, was mich erwartet und ich mochte es immer, hier zu sein, Menschen zu treffen, und die Reise mag ich besonders. Ich meine sogar, dass durch eine solche Busfahrt, wenn man nicht in teuren Hotels schläft, man sogar mehr über ein Land und die Menschen erfährt. Wir haben beschlossen, so zu reisen und das zu tun, was wir tun und das werden wir auch abschließen.
Super! Das freut mich. Es freut mich, das zu hören… Denn, ich sehe mir so Leute an… insbesondere Menschen, die von außerhalb kommen, sie haben ein genaues Ziel, wo sie hingehen werden, was sie tun werden, und so ziemlich scheint mir, dass sie genau wissen, auch wie sie sich fühlen werden. Und das ist, nun, für mich, unnatürlich, das ist für mich, nun ja, künstlich. Deshalb war für mich diese Frage so wichtig. Ob ihr wirklich den Wunsch und den Willen habt, all das zu spüren und zu erleben… all dem… auf den Zahn fühlen, auf die Seele, aufs Herz. Das freut mich.
9. Ima li, osim toga, još nešto, što bi voleo saznati od nas?
Ja… (smeh)… Onaj… ne znam, jeste gladni, ’oćete rakije… (smeh)… ako ’oćete, ima rakije, dobra je, hladna je. Ne… nego… pitam se, evo vas mogu iskreno nešto pitati: Eto bili ste već u Banja Luci. Ovo je neki drugi grad u koji dolazite. Da l’ vi imate… ili kolika vam je želja saznati još više? Ili da li ste radoznali kako će još biti, koliko je vaše interesovanje uopšte u ovu državu i ovaj narod i ovaj svijet? Da li ste toliko stvarno zainteresovani, da ste spremni autobusom preko ovih naših puteva (smeh) toliko i toliko kilometara putovati? Jeste li spremni vi na taj put? Je l’ imate toliku želju da upoznate i saznate sve to da možete jednostavno reći „nema veze, spavaćemo tu i tu, putovaćemo tako i tako, to nema veze, idemo ka cilju da upoznamo te ljude“? Je l’ to tako? Nemate znači nikakvih problema?
F.M.: Nismo već dugo ovde, ali ja sam bila ovde u ovom kraju, znači da sam ja malo znala šta da očekujem i uvek sam volela biti ovde, da se nađem sa ljudima, a naročito putovanje jako volim. Ja čak mislim da takvim putovanjem autobusom, kad ne spavaš u nekim skupljim hotelima, čak više saznaš o nekoj zemlji i o ljudima. Mi smo odlučili da putujemo tako i da to radimo što radimo ovde i to ćemo i završiti.
Super! Drago mi je. Drago mi je čuti to… Jer, sve nekako ljude gledam… pogotovo ljudi sa strane koji dođu, oni imaju tačan cilj, gdje će otići, šta će raditi i toliko mi se čini da oni znaju tačno kako će se i osjećati. I to je, ono, meni neprirodno, to je, onom meni vještački. Zato je meni to pitanje toliko važno bilo. Da stvarno imate želju i volju da osjetite, dožitivite sve ovo… ono… do srži, do duše, do srca. Drago mi je.
zum nächsten Interview / Ka sledećem intervjuu



Fotos sind wirklich super!!
Mark!! Respect
Danke mein Lieber. Grüße nach Tuzla (Die verkaufen da verdammt gute Kameras)
nettes interview und nette fotos:) sve najbolje …veliki pozdrav iz njemacke
Dankeschön!